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Streetart Berlin BlogÜberall stehen sie und sammeln Unterschriften und auch an der Tagespresse ist der Protest bereits angeommen!
Neben JungeWelt und TAZ lieferten auch ND, Tagesspiegel etc, Artikel über das Bündnis gegen Privatisierung „Unverkäuflich“. Und auch an der O-Straße wird zum Unterschreiben aufgefordert:

Auch auf Scheineherbst las ich heute eine aktuelle Zusammenfassung und nahm mir vor, mich mal mit diesem Berliner Bündnis näher zu beschäftigen!
Das Bündnis ist eigenen Angaben zufolge „überparteilich und parteienunabhängig“ und setzt sich aus einigen mehr oder weniger bekannten Initiativen und Organisationen wie attac und grüne Liga zusammen.
Es versucht, durch Unterschriftensammlungen ein sogenanntes Volksbegehren durchzuführen, um der schleichenden Privatisierung u.a. des Berliner Stadtwassers entgegen zu wirken.
Jedoch steht auch ein wirtschaftliches Interesse hinter den Forderungen des Bündnisses, denn „wenn wir es nicht schaffen, unsere Stadt vor weiterer Ausplünderung zu bewahren, dann werden wir jahrzehntelang dafür mit steigenden Abgaben und Steuern, Mieten und Preisen, Stellenabbau und schlechterer Versorgung bezahlen“.
Trotzdem ist es wichtig auch diesen Versuch des politischen Eingreifens von unten zu unterstützen!
Wünschenswert wäre es jedoch, dass die BerlinerInnen sich auch bei anderen Themen derart stark engagieren würden…
Quelle:
unveräuflich.org