Graffiti-Schäden um 453 Prozent gestiegen
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…titelt die berliner Boulevard-Tageszeitung BZ und beruft sich auf eine Antwort des Senats auf eine Anfrage eines CDU-Abgeordneten. So haben die Schäden durch Graffiti und Vandalismus trotz intensiver (Kamera-) Überwachung auf den »170 Berliner U-Bahnhöfen seit 2005 um 453 % auf gut drei Millionen Euro zugenommen«, so die BZ.
Berliner Graffiti-Artists weiterhin fleißig
Vielleicht sehen die Verantwortlichen damit endlich ein, dass die ganzen Kameras und Security-Menschen nichts bringen…Der anscheinend überwachungsliebende Abgeordnete kommentiert die Zahlen so:
»Wozu gibt es eigentlich die Videoüberwachung«, fragt er. »Ich dachte, da wird rund um die Uhr aufgezeichnet. Jetzt muss ich feststellen, dass offensichtlich nur nach dem Zufallsprinzip die Daten gespeichert werden. Unfassbar!«
Hier der Artikel.
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Über den Autor
brenna
Interessiert sich für Streetart, Typografie und Urban Art,
versucht sich seit einiger Zeit selbst beim Mitgestalten der Straßen Berlins,
twittert
und steht auf
urbane Fotografie.
ja wo sie diese zahlen wohl herhaben? was sollen wir bloß machen wenn in 2 jahren die schadenssumme um 4530% und in 4 jahren dann um 45300% gestiegen ist? brauchen wir dann 50000 mobilitätsbegleiter?
mann mann mann, echt ne harte nuss….